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Donnerstag, 4. Dezember 2008

Jahresrückblick 2008

Leider war aufgrund der angespannten Lage im Sommer 2008 kein Besuch der Pflanzungen  möglich. Erfreulicher Weise konnten unsere Pflanzaktivtäten in Tibet durch die Dorfbewohner trotzdem stattfinden. Im kommenden Sommer wird es hoffentlich wieder neue Bilder unserer Fortschritte geben.

Im Frühjahr 2008 konnten mit privaten Spenden und Unterstützung der Initiative Teilen des Cusanuswerkes rund 20.000 Stecklinge gepflanzt werden.

Alle nach der Pflanzung eingegangenen Spenden werden im kommenden Frühjahr in die nächste Pflanzung investiert.

Nochmal herzlichen Dank an unsere grosszügigen Spender!

Freitag, 30. November 2007

Bericht 2007

Im Frühjahr 2007 wurden mit finanziellen Mitteln der deutschen Botschaft in Beijing, der Initiative Teilen des Cusanus-Werkes und aus privaten Spenden insgesamt 80.000 Stecklinge gepflanzt. An den Pflanzarbeiten, die am 18. April 2007 begonnen wurden und 23 Tage dauerten, waren 180 Dorfbewohner beteiligt.

Vor dem Aufstieg


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Blick vom Flusstal auf die versandete Hochebene.

Blick über das Flusstal


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Aufstieg zur Wüste


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Kurze Rast beim Aufstieg - jeder trägt einen Sack mit Strauchsamen, die im Lauf des Tages ausgesät werden.

Aufstieg zur Wüste


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Etwa 40 bis 50 Dorfbewohner auf dem Weg zur Aussaat von Strauchsamen.

Sträucher


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Bei diesen Sträuchern handelt es sich nicht um natürlichen Bewuchs, sondern um das Resultat der jährlich im Sommer stattfindenden Aussaat.

Baum aus der ersten Pflanzung (2003)


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Die Bäume aus der ersten Pflanzung haben sich je nach Standort unterschiedlich entwickelt - der hier gezeigte Baum ist mit 40cm Stammdicke einer der kräftigsten.

Baum aus der Pflanzung 2004


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Dorfbewohner bei der Arbeit


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Wie bereits in den Jahren zuvor säten die Dorfbewohner im Sommer 2007 Samen für Sträucher. Etwa 40 bis 50 Personen waren zwei Tage mit dieser Arbeit beschäftigt.

Pflanzung 2007


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Steckling aus dem Jahr 2007


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Pugya mit Steckling aus dem Jahr 2007


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Pflanzung 2007


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Zwischen diejenigen Stecklinge aus der Pflanzung von 2005, die wegen großer Trockenheit nicht angewachsen waren, wurden 2007 neue Stecklinge gesetzt.

Übergang von der Wüste zum Grasland


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Pugya und Rahel


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Neben dem Emblem der deutschen Botschaft in Beijing, angebracht am Hoftor von Pugyas Familie.

Dienstag, 5. Dezember 2006

Natürlicher Bewuchs (2006)


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Noch nicht bepflanzte Sanddünen; auf der einen Düne haben sich bereits Gräser angesiedelt.

Baum aus dem Jahr 2005 (2006)


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Überblick über einen Teil der Pflanzung (2006)


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Ableger (2006)


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An den langen Wurzeln der Bäume bilden sich Ableger.

Natürlicher Bewuchs (2006)


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Der Zaun hält Schafe und Ziegen davon ab, in die Baumpflanzung einzudringen, und ermöglicht so eine Regeneration der natürlichen Besiedlung mit Pflanzen.

Bäume aus dem Jahr 2003 (2006)


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Bäume aus der ersten Pflanzung (2006)


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Die 2002 gepflanzten Bäume sind nun schon zu beachtlicher Höhe herangewachsen.

Abgestorbener Baum (2006)


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Auch ein abgestorbener Baum ist noch fähig, an seinen Wurzeln Ausleger zu bilden.

Bewuchs der Sanddünen (2006)


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Durch den Bewuchs mit verschiedenen Pflanzen sind einige Dünen schon befestigt.

Blumen und Gräser (2006)


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Eine große Vielfalt an verschiedenen Pflanzen hat sich auf natürlichem Wege innerhalb des umzäunten Gebietes ausgebreitet.

Wolfsbau (2006)


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Aufgrund der Baumpflanzung haben sich in dem geschützten Gebiet Wölfe und andere Tiere angesiedelt.

Zaun (2006)


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Eintausend Pfähle waren nötig, um den Zaun zu errichten.

Zaun (2006)


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Teil des 10km langen Zaunes, der die Pflanzungen umschließt.

Wachstum (2005)


Im Vordergrund Bäume aus dem Jahr 2005, dahinter Bäume aus dem Jahr 2004.

Einige der Helfer vor Ort (2005)


Auf dem Weg zu den Pflanzungen die oberhalb des Dorfes gelegen sind. Im Tal liegt das Dorf Xialuowa. (Sommer 2005)

Blick über das Tal, in dem das Dorf liegt (2005)


Bäume, gepflanzt im Jahr 2004 (2005)


Wurzeln (2005)


Die Bäume bilden ein ausgedehntes, teils oberirdisches Wurzelgeflecht.

Bäume, gepflanzt im Mai 2003 (2005)


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