Leider war aufgrund der angespannten Lage im Sommer 2008 kein Besuch der Pflanzungen möglich. Erfreulicher Weise konnten unsere Pflanzaktivtäten in Tibet durch die Dorfbewohner trotzdem stattfinden. Im kommenden Sommer wird es hoffentlich wieder neue Bilder unserer Fortschritte geben.
Im Frühjahr 2008 konnten mit privaten Spenden und Unterstützung der Initiative Teilen des Cusanuswerkes rund 20.000 Stecklinge gepflanzt werden.
Alle nach der Pflanzung eingegangenen Spenden werden im kommenden Frühjahr in die nächste Pflanzung investiert.
Nochmal herzlichen Dank an unsere grosszügigen Spender!
Helfen Sie mit!
Weitere Informationen zum Projekt "Bäume für Tibet" finden Sie hier.
Donnerstag, 4. Dezember 2008
Jahresrückblick 2008
Freitag, 30. November 2007
Bericht 2007
Aufstieg zur Wüste
Kurze Rast beim Aufstieg - jeder trägt einen Sack mit Strauchsamen, die im Lauf des Tages ausgesät werden.
Aufstieg zur Wüste

P7140089, originally uploaded by baeumefuertibet.
Etwa 40 bis 50 Dorfbewohner auf dem Weg zur Aussaat von Strauchsamen.
Sträucher
Bei diesen Sträuchern handelt es sich nicht um natürlichen Bewuchs, sondern um das Resultat der jährlich im Sommer stattfindenden Aussaat.
Baum aus der ersten Pflanzung (2003)
Die Bäume aus der ersten Pflanzung haben sich je nach Standort unterschiedlich entwickelt - der hier gezeigte Baum ist mit 40cm Stammdicke einer der kräftigsten.
Dorfbewohner bei der Arbeit
Wie bereits in den Jahren zuvor säten die Dorfbewohner im Sommer 2007 Samen für Sträucher. Etwa 40 bis 50 Personen waren zwei Tage mit dieser Arbeit beschäftigt.
Pflanzung 2007
Zwischen diejenigen Stecklinge aus der Pflanzung von 2005, die wegen großer Trockenheit nicht angewachsen waren, wurden 2007 neue Stecklinge gesetzt.
Pugya und Rahel
Neben dem Emblem der deutschen Botschaft in Beijing, angebracht am Hoftor von Pugyas Familie.
Dienstag, 5. Dezember 2006
Natürlicher Bewuchs (2006)
Noch nicht bepflanzte Sanddünen; auf der einen Düne haben sich bereits Gräser angesiedelt.
Natürlicher Bewuchs (2006)
Der Zaun hält Schafe und Ziegen davon ab, in die Baumpflanzung einzudringen, und ermöglicht so eine Regeneration der natürlichen Besiedlung mit Pflanzen.
Bäume aus der ersten Pflanzung (2006)
Die 2002 gepflanzten Bäume sind nun schon zu beachtlicher Höhe herangewachsen.
Abgestorbener Baum (2006)
Auch ein abgestorbener Baum ist noch fähig, an seinen Wurzeln Ausleger zu bilden.
Bewuchs der Sanddünen (2006)
Durch den Bewuchs mit verschiedenen Pflanzen sind einige Dünen schon befestigt.
Blumen und Gräser (2006)
Eine große Vielfalt an verschiedenen Pflanzen hat sich auf natürlichem Wege innerhalb des umzäunten Gebietes ausgebreitet.
Wolfsbau (2006)
Aufgrund der Baumpflanzung haben sich in dem geschützten Gebiet Wölfe und andere Tiere angesiedelt.































